Ein modernes Märchen mit einem neugierigen Helden und einer großen Botschaft
Nayan liebt den Gesang der Vögel und den Geruch von Milchbrötchen. Aber Nayan kann nichts sehen, denn er ist blind auf die Welt gekommen. Nach einer Augenoperation sieht er seine Mutter und sich selbst das erste Mal. Doch er stellt auch fest: Vieles in der Stadt ist grau, den Menschen fehlt der Blick für die wichtigen Dinge. Erst als seine Mutter ihm eine Kamera schenkt, versteht Nayan, dass er die Augen aufmachen muss, um all das Schöne endlich wahrzunehmen.
»In diesem Buch kommen das Erleben und die Fantasie einander ganz nahe, und das ist schön!«
– Prof. Erich Schmid,Lehrer am Bundes-Blindeninstitut Wienund Vizepräsident im österreichischen Behindertenrat





